Mein Praktikum beim PJR

Hi, ich bin Nina, 22 Jahre alt, wohne und studiere momentan in Erfurt und war bis vor Kurzem Praktikantin im Politischen Jugendring Dresden. Dieses kannte ich schon seit einer Weile, da ich aus Dresden komme und nach dem Abitur ein FSJ Politik gemacht habe, welches man ja auch beim PJR machen kann. Obwohl ich damals in einer anderen Einrichtung war, stand ich noch lange in Kontakt mit dem FSJler, der hier gearbeitet hat– und es mir sehr empfehlen konnte. Als es dann im Rahmen meines Studiums der Sozialwissenschaften darum ging, einen Praktikumsplatz zu suchen, bin ich recht schnell wieder auf den PJR gekommen.

Da der PJR ein breites Spektrum an Angeboten der politischen Bildung hat, waren auch meine Aufgaben sehr vielfältig. Ich habe vor allem viel Recherche für verschiedene Workshops betrieben, beispielsweise zu den Themen Rassismus im Alltag, Extremismus, Gender oder die Partizipation ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

Obwohl das Praktikum durch die Corona-Situation leider größtenteils online im Home Office stattfand und ich nur einmal im PJR-Büro in Dresden war, habe ich mich gut in das Team eingebunden und wertgeschätzt gefühlt. Mir wurde von allen Menschen auf Augenhöhe begegnet und ich habe von verschiedenen Personen verschiedene Aufgaben übertragen bekommen. Gerade durch die vielen Online-Meetings konnte man die tatsächliche Distanz ein bisschen abbauen.

Insgesamt bin ich also sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, mein Praktikum beim PJR Dresden gemacht zu haben.