Ein guter Start ins FSJ

Hallo, ich bin’s, Ruben Winkelmann. Ich bin der neue Freiwillige für das FSJ-Politik 20/21 und habe diese Woche mit dem Arbeiten angefangen. Hier ein kleiner Startbericht.

Ich komme aus dem fernen Wurzen bei Leipzig, bin also für die Stelle nach Dresden gezogen und zwar ziemlich spontan am letzten Sonntag. Viel Zeit mich in der Stadt gemütlich einzuleben hatte ich also nicht vor meinem ersten Arbeitstag, das macht aber nichts, denn dafür wird später noch genügend Zeit sein. So bin ich also am Dienstag mit vagen Vorstellungen von einer Mischung aus herausfordernder Büro-Eingewöhnung und spannender Arbeit mit verschiedenen Menschen im Büro eingetroffen. Dort wurde ich freundlich von meiner Mentorin willkommen geheißen. Relativ schnell schloss sich dann eine kleine Büro-Führung sowie ziemlich viel Input zu anstehenden Aufgaben und laufenden Projekten an. Mit halbwegs aufgetautem Gehirn machte ich mich an den folgenden Tagen näher mit den verschiedensten Dingen, von bereits erstellten Tablet-Themen-Touren bis hin zu  imposanten Datenschutzerklärungen vertraut.

Besonders schön fand ich es, direkt die Vorbereitung und Durchführung eines Schulbesuches mitzuerleben. In einer 6. Klasse führten wir die Diskussionsmethode des „Klassenrates“ ein, bei der es darum geht verschiedene Probleme innerhalb der Klasse konstruktiv und demokratisch zu lösen. Ich fand es spannend zu sehen, wie die Schüler*innen die verschiedenen Aspekte des Angebots aufnahmen und freute mich, direkt in praktische politische Bildung eingebunden zu sein.

Weiter wurde die Woche durch das traditionelle Eis-essen mit den Ehemaligen Freiwilligen der Stelle aufgewertet, selbstredend eine angenehme Sache.

An dieser Stelle sei noch meinem Vorgänger Florian gedankt. Durch einen vorbildlich hinterlassenen Arbeitsplatz sowie noch vorbildlicher angelegte Hinweise und Informationen, wurde mir mein Start sehr leicht gemacht.

Ich freue mich auf ein spannendes FSJ mit bereichernden Begegnungen und Erfahrungen und einem entspannten Team. Der Anfang ist jedenfalls gelungen.

Bis bald

Ruben